Da einige Komplikationen bei der Übertragungen der Fotos von meiner Kamera auf mein Tablet herrschen, kann ich hier zurzeit keine Fotos hinterlassen, obwohl ich es gerne würde.
Zurzeit sind wir in Arambol, das liegt im Staat Goa an der Westküste Indiens. Hier sind meist ca 32 Grad und die Luft ist durch das Meer sehr feucht. Unser Ferienhaus liegt in einer Felsklippe gebettet, direkt am Meer. Sobald ein Tag ohne die volle Sonne vergeht, trocknen unsere Kleider schlecht, und die Stühle auf unserer Terrasse sind feucht, als seien sie allzeit mit Tau bedeckt.
Häufig wache ich morgens auf, wenn die Sonne den Horizont küsst. Dann kletterte ich die Klippe hinab, meine Füße tragen mich wie von selbst zum Meer und wenn ich in die kühlen Wellen des arabischen Meeres ein tauche, beginnt für mich der Tag.
Gestern war ich im Jungel wandern, immer steil den Berg hinauf, bis zu einem Plateau. Es tut sich beinahe ganz unerwartet vor einem auf, nur die umherspringenen Affen verraten einem, das sich das Gelände verändern wird. Alles was ich vor mir erblicke, ist unendliches Grün.
Heute werden Ansgar und ich mit dem Mopt nach Mapusa fahren. Mapusa ist hier eine der nächst größten Städte um Arambol. Ansgars Brille wurde dort bei einem Optiker repariert, und so können wir die Abholung der Brille gleich mit einer Erkundungstour der Umgebung verbinden.
Janina, eine weitere Mitreisende (unsere Gruppe ist mittlerweile fünf Mann stark), hatte letzte Woche einen Mopetunfall und erlitt ein paar Schürfwunden und einen ziemlich ledierten Fuß. Da unser ursprüngliche Plan uns diese Tage weiter nach Hampie führen sollte, werden wir jetzt wohl den Plan verändern und länger in Arambol bleiben, denn Janina kann zurzeit nicht laufen.