Montag, 26. November 2018

Du.


Die Bäume sind verfärbt,
so schnell verinnt die Zeit,
dass ich´s gar nicht merk´...

Schon wieder ein Jahr fort,
bin immer noch am selben Ort.
Meine Füße in gewohnte Spuren treten,
 mein Geist fühlt sich noch an wie Knete.

Faule Tage,
volle Tage,
Tage mit dir,
Tage ohne mich.
Wollte mich suchen
und fande dich.


Nur Berge und Schluchten,
bevor ich es wusste...
Ich schaue hinauf,
sehe viele Sterne, sehe dich.
Lernten uns unter ihnen kennen,
erinnere mich noch genau an dein Gesicht.

Ja,
die Zeit verinnt,
doch sie gerinnt mit dir,
nicht ohne dich,
denn die Unendlichkeit,
nicht endlich ist.

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