Donnerstag, 6. Februar 2020

Raum

Bitte nehm´ sie zurück,
die Tage voller Sorgen,
die Momente ohne Zeit.

Rau und Wild,
das war einmal,
stecke fest in diesem Leib.

Dichter Nebel,
hängt an der Wand.
Wäre so gerne wo anders.
Eine andere Wand.

Schaue gegen Türen,
der Überfluss mich zweifeln lässt.
Drehe mich, doch sehe nichts,
der Nebel mich ganz umhüllt.

Die Koordinaten in mir,
doch ich sie nicht deuten kann.
Finde nur den Weg zu dir,
schreie laut,
doch niemand hört mich hier.

Farben, nicht mehr die selben sind,
seit ich nur in diesem Zimmer bin.
Weiss, die Wand und dort der Nebel.
Sag, wann bist du wieder zugegen´?

Warten tu´ ich,
in mir taub und stumm,
dass die Zeit sie bringt,
          die Veränderung.


  




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