Plätscherndes Wasser. Eiskalt und Frisch.
Auf dem Grund schwimmt Treibgut mit.
Die Zeit - hat es düster gefärbt.
Sagst - es gehört kaum zu dir.
Doch in stürmischen Zeiten, treibt es an Land.
Dabei schaue ich dir zu,
und sitze am Rand.
Dein Treibgut; Du, zerstreut im Sand.
Ich möchte dir helfen,
bei dem was ich nie fand.
Montag, 26. April 2021
Tief in deine Seele
Täglicher Trott
Beständigkeit sich einverleibt.
Sie fragt dich nicht,
ob sie Willkommen ist.
Sie geht nicht,
wenn´s dir genehm ist.
Du spürst sie kaum,
bis es zu spät ist.
Ist es die Welt,
oder bist du es?
Was verändert sich,
und veränderst du dich nicht?
Freitag, 3. Juli 2020
Die fetten Tage
Verlass dich drauf,
die Jahre komm´ und gehn´ ins Land.
Wir gehen am Rand entlang.
Die Insel klein,
die Herzen groß.
Komm´ mit ins Boot.
Sind seit gestern hinüber,
doch fahren los.
Die Welt unser Meer,
wogend und bunt.
Sind gut drauf,
leicht auf-
nix als Sonne.
Unendlich und schön,
so vergehn´
die unendlichen Tage.
Ich sage,
das Leben ist schön!
die Jahre komm´ und gehn´ ins Land.
Wir gehen am Rand entlang.
Die Insel klein,
die Herzen groß.
Komm´ mit ins Boot.
Sind seit gestern hinüber,
doch fahren los.
Die Welt unser Meer,
wogend und bunt.
Sind gut drauf,
leicht auf-
nix als Sonne.
Unendlich und schön,
so vergehn´
die unendlichen Tage.
Ich sage,
das Leben ist schön!
Donnerstag, 6. Februar 2020
Raum
Bitte nehm´ sie zurück,
die Tage voller Sorgen,
die Momente ohne Zeit.
Rau und Wild,
das war einmal,
stecke fest in diesem Leib.
Dichter Nebel,
hängt an der Wand.
Wäre so gerne wo anders.
Eine andere Wand.
Schaue gegen Türen,
der Überfluss mich zweifeln lässt.
Drehe mich, doch sehe nichts,
der Nebel mich ganz umhüllt.
Die Koordinaten in mir,
doch ich sie nicht deuten kann.
Finde nur den Weg zu dir,
schreie laut,
doch niemand hört mich hier.
Farben, nicht mehr die selben sind,
seit ich nur in diesem Zimmer bin.
Weiss, die Wand und dort der Nebel.
Sag, wann bist du wieder zugegen´?
Warten tu´ ich,
in mir taub und stumm,
dass die Zeit sie bringt,
die Veränderung.
die Tage voller Sorgen,
die Momente ohne Zeit.
Rau und Wild,
das war einmal,
stecke fest in diesem Leib.
Dichter Nebel,
hängt an der Wand.
Wäre so gerne wo anders.
Eine andere Wand.
Schaue gegen Türen,
der Überfluss mich zweifeln lässt.
Drehe mich, doch sehe nichts,
der Nebel mich ganz umhüllt.
Die Koordinaten in mir,
doch ich sie nicht deuten kann.
Finde nur den Weg zu dir,
schreie laut,
doch niemand hört mich hier.
Farben, nicht mehr die selben sind,
seit ich nur in diesem Zimmer bin.
Weiss, die Wand und dort der Nebel.
Sag, wann bist du wieder zugegen´?
Warten tu´ ich,
in mir taub und stumm,
dass die Zeit sie bringt,
die Veränderung.
13.10.19
Wir fliegen, wie auf Wolken,
watteweich dahin.
Alles Illusion?
Wir wissen es nicht.
Können nur glauben und Träumen,
schaue dir wieder gern ins Gesicht.
Ein neuer Ort, ein neuer Beginn.
Auch wenn wir noch zweifeln,
wir bekommen es sicherlich hin.
watteweich dahin.
Alles Illusion?
Wir wissen es nicht.
Können nur glauben und Träumen,
schaue dir wieder gern ins Gesicht.
Ein neuer Ort, ein neuer Beginn.
Auch wenn wir noch zweifeln,
wir bekommen es sicherlich hin.
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